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Katharinenberg - Galt el Azraq Treck (5 Tage)

Der Katharinenberg (2 642 m) ist der höchste Berg Ägyptens,  von dessen Gipfel man eine wunderschöne Aussicht auf die breiten Wadis und die gesamte  Bergwelt des Südsinai hat. Dazu gehört natürlich auch der berühmte Mosesberg, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet. Unterwegs trifft der Wanderer auf den Felsen des Moses, und er kommt am ehemaligen Kloster der 40 Märtyrer vorbei. Außerdem begleiten ihn viele Obstplantagen und Gärten auf seinem Weg. Er findet einen kleinen Canyon mit Wasserstellen im Felsen und versteckte Unterschlüpfe unter gewaltigen Gesteinsformationen. Außerdem genießt der Wanderer eine fantastische Sicht über das Flachland und den Golf von Suez. Weiterhin findet er eine Quelle auf einem Berggipfel neben den Ruinen einer byzantinischen Kirche und entdeckt den größten Felsenpool auf dem Sinai: Galt El Azraq, ein Granitbecken, das sehr versteckt inmitten einer üppigen Vegetation mit hohen Zypressen und einem Olivenhain sowie einem weiteren ehemaligen Kloster liegt.

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1. Tage

 Höhepunkte: Fels des Moses – Kloster der 40 Märtyrer – Ramadans Garten – Katharinenberg

  • Start am Morgen vom Dorf St. Kathrin
  • Durchquerung des Wadi El Arbain
    • Wunschfelsen der Beduinen
    • Fels des Moses (Hajar Mousa) mit der griechisch-orthodoxen Kapelle
    • Kloster der 40 Märtyrer und sein Garten
  • Pause in Ramadans Garten
    • Felshyrax (Klippschliefer)
  • Aufstieg zum Katharinenberg durch das Wadi Shaq Mousa
    • Langer Aufstieg auf einem guten Weg (Pause, falls notwendig)
  • Mittagessen auf dem Gipfel
    • Genießen der fantastischen Aussicht
    • Orthodoxe Kirche
  • Abstieg durch das Wadi El Ahmar zum Wadi Shaq
  • Ankunft am Übernachtungsplatz (die Kamelführer haben alles vorbereitet)
    • Wunderschöner Obstgarten
  • Abendessen

2. Tage

 Höhepunkte: Granitwasserbecken im Wadi Shaq – byzantinische Einsiedelei und Klosteransiedlung – Beduinengärten – römische Quelle – Mt. Umm Loz

  • Frühstück
  • Enger Canyon im Wadi Shaq
    • Miteinander verbundene Granitwasserbecken
  • Wadi Mathar, ein breites Tal im Schatten des Katharinenbergs
    • Bustan: von Mauern umgebene Gärten, um gegen plötzliche Überschwemmungen geschützt zu sein und zur Verhinderung der Bodenerosion
    • Byzantinische Einsiedelei
    • Gut erhaltene Klosteransiedlung
  • Leichter Aufstieg im Wadi Rhazana
    • Wundervolle Sicht auf das Wadi Mathar
  • Mittagessen in einem Beduinengarten, gleichzeitig erster Übernachtungsplatz
  • Aufstieg zum Umm Loz, der inmitten der hohen Sinaigebirgskette liegt und unter dem Namen König der Berge bekannt ist
    • Oder: Erholung im Beduinengarten
  • Abendessen

3. Tage

 Höhepunkte: Wadi Jibal – Byzantinische Kirche – Felsenklippe von Masba Abu Gharun – Quelle Ain Najila – Bab El Donya – Farsh Rummana

  • Frühstück
  • Durch das Wadi Jibal
    • Byzantinische Kirchenruine und viele Gärten
  • Aufstieg zum Masba Abu Gharun
    • Becken  auf dem Gipfel
    • Wunderbare Sicht auf den Südsinai mit Jebel Umm Shomar
  • Mittagspause an der Quelle Ain Najila
    • Byzantinische Kirchenruinen
    • Aufstieg zum Bab El Donya (fantastische Sicht auf den Golf von Suez)
  • Abstieg durch Naqb Baharia Canyon
  • Beduinische Felsenunterschlüpfe
  • Abendessen im Garten von Farsh Rummana

4. Tage

 Höhepunkte: Wadi Talaa Kibira – Becken  von Galt El Azraq – Felsinschriften in Farsh Umm Sila

  • Frühstück
  • Abstieg ins Wadi Talaa Kibira
    • Herrliche Becken  und kleine Wasserläufe
  • Galt el Azraq
    • Größtes Becken  in der Hochgebirgsregion
    • Schwimmen und Erholung
  • Aufstieg nach Farsh Umm Sila
    • Rojom (Wegmarkierung aus sich auftürmenden Felsen)
  • Mittagessen im Schatten eines großen Felsblocks
  • Abstieg durch das Wadi Abu Tuweita und Wadi Tinya
  • Abendessen auf dem Übernachtungsplatz im Wadi Zawatin

5. Tage

 Höhepunkte: Quelle im Wadi Tubuq – Sid Daud Canyon – Kloster von Cosmas und Damianos

  • Frühstück
  • Abstieg durch das Wadi Tubuq, ein sandiges Tal mit vielen Felsblöcken
    • Gärten mit einem 1000 Jahre alten Maulbeerbaum
    • Quellwasser aus einem Felsspalt
  • Optional: frühe Rückkehr nach St. Kathrin oder
  • Weiter nach Sid Daud
    • Der Weg führt durch enge Schlote und schmale Höhlen
  • Wadi Talaa
  • Mittagessen im Garten
  • Kloster von Cosmas und Damianos
    • Olivenhaine und Zypressen
    • Quelle und tiefe Klippen
  • Rückkehr nach St. Kathrin über das Wadi Quez

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